1873 Erbaut als Admirals-Gartenbad; nachdem eine stark artesische Solequelle erbohrt wurde
1889 Erweiterung, bis ungefähr die heutige Fläche dreigeschossig überbaut war.
1910 Abriß und Neubau zu einer Eislaufhalle mit Namen "Berliner Eispalast"
> Vorderhaus:
  • im Keller Kegelbahnen
  • in den beiden unteren Geschossen ein Café
  • darüber Lichtspieltheater mit gesondertem Aufgang
  • im Dachgeschoß Büros
Eisarena

Herrenbad  Damenbad

> Seitenflügel:
  • Aufgang zu den Bädern
> Querbau:
  • Eingang zur Eislaufhalle
  • im Keller Vorratsräurne und Dampfmaschinen zur Eisherstellung (Abwärme für die Bäder)
  • ebenerdig die 58 x 45 m große und 13 m hohe Eislaufhalle
  • über der Halle Damen- und Herrenbad, Wannenbäder, Massageräume, Friseur, Arztpraxis und eine Konditorei
1911 Umbau zur Eisrevue mit Namen "Admiralspalast"
1923 Umbau zum Theater
1933 Schließung wegen Konkurs
1935 Wiedereroffnung
1939 Umbauten im Zuschauerraum nach Zusammenschluss mit dem Metropoltheater in der Behrenstraße
1944 Kriegsbedingter Notbetrieb als Kino

Vereinigungsparteitag Redeauschnitt

1945 provisorische Spielstätte der "Deutsche Staatsoper" bis 1955
  • Vereinigungsparteitag von KPD und SPD zur SED am 21/22.04.1946
  • Gründung der "Deutsche Akademie der Künste" am 24.03.1950
1953 Eröffnung des Kabarett "Distel" im Vorderhaus (ehem. Kino)
1955 Wiedereröffnung als "Metropoltheater" (Unzug aus provisorischer Spielstätte Kino-Colosseum) und Umbauten währen laufendem Spielbetrieb
  • Theatersaal im Erdgeschoß/Querbau
  • Foyerbühne in der 1.Etage/Querbau
  • Probebühnen in der 4.Etage/Querbau (ehem. Bäder)
1997 Schließung  wegen Konkurs (Kabarett "Distel" im Vorderhaus bleibt offen)
2006 Wiedereröffnung nach Sanierung als Multifunktionsstätte mit Namen "Admiralspalast"
> Vorderhaus:
  • Grandcafe
  • Kabarett-Theater "Distel"
  • Büros
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> Seitenflügel:
  • Aufgang zum Studio
  • Aufgang zum Admiralsbad
> Querbau:
  • Kasse
  • Theater
  • Foyer101
  • Studio
  • Admiralsbad im Bau
> Hofkeller:
  • Club/Discothek im Bau